Martin Kilian

Jahrgang 1950, lebt seit 1975 in den Vereinigten Staaten. Er studierte an der Universität Konstanz und an der University of Georgia Geschichte, Politik und amerikanische Literatur und promovierte über amerikanische Geschichte. Ab 1982 berichtete er zuerst für die Berliner «taz», dann für den «Spiegel» und die «Weltwoche» aus den Vereinigten Staaten.
Seit 2004 ist Kilian Korrespondent des «Tages-Anzeigers». Daneben veröffentlichte er zahlreiche Beiträge im deutschen Sprachraum. Er lebt in Washington und in Charlottesville, Virgina, und ist stolzer Vater zweier Töchter.

